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 UniguGuide 
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Beitrag UniguGuide
In dieser Guide geht es um das neue Dorf ''Unigu-Gakure'' welches auch das Dorf der Flügel genannt wird. Es liegt im Unigu no Umi, dem Meer der Flügel. So nennen es jedoch nur die Bewohner von Ungiu Gakure. Die existenz Unigu Gakures ist Nagato und allen anderen bewohnern von Nagatos Reich nich bekannt. Hier findet ihr einige Informationen über das mystische Dorf welches tief auf dem Grund des Unigu no Umi liegt.


-Verzeichniss-
Unigus Entstehungsgeschichte

GeisterGuide - Die Geister von Unigu Gakure

Die Lehre des Kohaku

Siegel von Unigu


Mo 25. Feb 2008, 20:30
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Beitrag Unigus Entstehungsgeschichte
Unigu-Gakure. Das Dorf unter den Flügeln. Es liegt an einem Ort andem sonst nur Fische leben können, Lebewesen die unter Wasser atmen können. Das Licht reicht sonst nicht für Pflanzen die die Menschen ernähren könnten. Doch all diese Dinge gibt es in Unigu Gakure und noch viel mehr.
Alles begann vor fünf Jahren. Im Dorf Husaka in dem land Hi no kuni. Es war Krieg und viele Kinder waren in Gefahr. Auch Männer und Frauen waren in größter Gefahr denn nicht alle waren gut ausgebildete Ninja. Viele konnten sich nicht wehren, waren zu schwach, zu klein und zu zart. Zwei Shinobi aus Konoha versuchten sie doch etwas auszubilden um ihnen so etwas Schutz zu bieten. Raiky und eine Kunioichi aus Konoha. Diese beiden Ninjas taten alles für diese menschen. Raiky, ein erfahrener Medic-Nin, zeichte ihnen einfache Medic-jutsus, den doch sehr fortgeschrittenen und guten zeigte er auch etwas schwierigere. Die Kunoichi bildete sie in Taijutsu aus. Doch all dies nützt nichts. Immerwieder starben bei Überfällen Kinder und Frauen. Als Husaka dann ganz masiv angegriffen wurde mussten alle fliehen. Ein weiterer Ninja schloss sich der Gruppe an. Konohamaru Sarutobi. Er hatte eine Gruppe Kinder bei sich die in Konoha nichtmehr sicher waren. Nagato hatte es eingenommen. Die Kinder waren aus dem Waisenhaus Konohas und Konohamaru hatte Angst um sie. Er sah selbst ein das eine Revolution allein durchzuführen sehr unklug war. Also hatte er sie nach Husaka gebracht. Die Kunoichi aus Konoha und Raiky nahmen Konoha und die Kinder mit. Als sie am Meer von Kiri Gakure angekommen waren jedoch ging es nichtmehr weiter. Raiky fand jedoch etwas was schon vor einigen jahren von einem der berümtesten Ninjas dort angebracht wrden war. Ein Teleportationssiegel. Der Hokageenkel wusste wie man es nutzte und brachte alle dorthin wo das Siegel hinführte. Doch es führte nur auf den Grund des Meeres. Konohamaru verlor bei der Aktion das Bewusstsein.
Die junge Kunoichi trug einen Stein um den Hals den sie einmal gefunden hatte. Er beinhaltete die drei Geister Dorimu, Suihyu und Futomu. Als auch Kami das Bewusstsein verlor befreiten sich die drei Naturgeister nach Jahundertelanger Gefangenschaft aus dem Stein. Suihyu befahl dem Wasser zu weichen und eine Kuppel ohne Inhalt entstand um die Kinder, Frauen und Männer von Husaka und Konoha. Futomu füllte den entstandenen Raum mit Atemluft und Dorimu trocknete den Boden aus. So konnten die Menschen hier unten leben. Es war dunkel und nur wenige Sonnenstrahlen fanden den Weg hinab auf den Grund des Meeres. Doch dies blieb nicht lange so. Der Geist des Lichtes fand den Weg nach Unigu. Er war der Sohn des Sonnengottes und des Geistes der Sterne. Da der Sonnengott nicht akzeptieren konnte das er einen Sohn hatte der nur ein einfacher Naturgeist war, so verstieß er ihn. Tokame blieb in Unigu und unterstützte die vorhandenen drei Götter. Durch das Licht was durch Tokami kam, konnten auch Pflanzen auf der durch Dorimu genärten Erde gedeien. In Unigu entsant eine richtig kleine Stadt.
Die Kinder konnten in Häusern leben mit Erwachsenen zusammen, sie wuden behandelt wie erwachsene und hatte trotzdem Narrenfreiheit. Es war ein paradies. Schon bald gab es eine Akademie ander die erfahrendsten Ninjas sowie Raiky, Konohamaru und die Kunoichi aus Konoha unterrichteten. Sie unterrichteten nach den alten prinzipien. Nach draußen durften jedoch nur Ninjas ab dem Rang Chu-Nin und auch dann nur in Gruppen.
Wenn die Ninjas des Zukikage-Clans oben waren, suchten sie nach menschen die Nagatos Regime entkommen wollten.Vor allem verwaiste Kinder nahmen die Unigu-Nins gerne nach Unigu-Gakure mit und ließen sie dort leben. Jedoch nicht jeder wurde in das Dorf gebracht. Schnell erkannten sie das sie nicht alle nach Unigu holen konnten. Es gab jedoch überschüsse bei der Narungsproduktion in Unigu und so wurde das Essen in Schriftrollen versiegelt und anonym unter den Armen am Land verteilt. Die ''essensrationen' fanden sich über nacht in den Flüchtlingslagern und Städten. Niemand konnte je klären das sie aus Unigu Kamen. Niemand wusste etwas von Unigu. Nur die Geister.
Zwei weitere Geister kamen nach Unigu. Der Geist Kohaku, der der Geist des Gleichgewichts war und Zumi der Geist der Ruhe. Beide hatten etwas gemeinsam, etwas was die anderen nicht hatten. Sie waren keine Naturgeister. Sie waren Geister von menschen, alte Seelen, über 200 Jahre alt.
Die Lehre des Kohaku, die Lehre des Gleichgewichts, wurde in Unigu gelehrt und immer mehr wurden die Geister geehrt. Sie waren wichtig für Unigu, ohne sie würde es nicht existieren. Jeden morgen wurde3 Minuten meditiert um die Geister des Dorfes für den Schutz, das Dorf und das essen zu danken. Den Kindern wurde dies auch sehr früh beigebracht. Die meisten Kinder waren Waisen doch alle kümmerten sich um jeden. Es war eine richtige große Familie. Der Zukikag-Clan hatte sehr großen einfluss in Unigu, doch letzendlich entschloss immer das Volk gemeinsam.
In einem waren sich Geister und Menschen immer eins: Der Frieden musste wieder hergestellt werden. Unigu war und ist also nicht nur eine der lezten freidlichen Städte sondern auch Ausbildungsplatz der nächten Generation von kriegern, einer der leztten Kreiger die das Gute vertreten wollen.


Mo 25. Feb 2008, 20:31
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Beitrag Die Geister und Dämonen von Unigu
''Die Geister von Unigu sorgen dafür das Unigu existieren kann. Ohne sie würde das Wasser über Unigu zusammenbrechen, die Erde wäre glitschig und unfruchtbar für normale Pflanzen, es gäb
kein Licht und es gäbe keine Luft. Außerdem gibt es nicht nur die Geister von Unigu sondern auch Dämonen. Doch die Dämonen müssen nicht immer böse sein. Die Dämonen von Unigu ergreifen gar keine Partei. Sie wollen nur in Frieden leben.
Alle Geister und ein Dämon haben ein Teil ihres Bewusstseins in einem Gegenstand versiegelt. Derjenige der diesen Gegenstand bei sich trägt steht immer in telepathischem Kontakt mit den jeweiligen Geist/Dämon. Der Geist/Dämon kann die Gedanken des Trägers und der Träger die Gedanken des Geistes lesen. Jedoch kann diese Verbindung vom Geist/Dämon unterbrochen werden, jedoch nicht vom Träger. Auch mit Sprache können sich die Geister/Dämonen verständlich machen und das mit allen Menschen und Tieren. Außerdem tauchen die Geister und Dämonen in verschiedenen Gestalten,meistens in der von Tieren, auf.
Sie lehren auch gewisse Dinge. Menschen waren nicht die ersten die das Chakra entdeckten, und so sind die Geister auch in dem Wissen um Jutsus weiter. Doch lehren sie diese Jutsus nur denen mit denen sie verbunden sind. Diese lehren diese Jutsus dann weiter. Die Träger verfassen meistens Schriftrollen über die Jutsus der Geister und Dämonen, welche jedoch versiegelt werden.''



Suihyu

Lehrt:SuitonJutsus/Medic-Jutsus
Element:Wasser
Träger:Raiky

Suihyu hat eine doch sehr menschenähnliche Gestalt. Sie ist von sehr ruhiger und besonderer Natur. Sie ist zudem die einzige weibliche Gestallt unter den Geistern und Dämonen die in Unigu existieren. Sie war früher für die gute Qualität des Wassers zuständig und für den Regen der ab und zu über die Länder sogar über die Wüsten zogen. Doch Dann zog sie sich zurück da die Menschen immer mehr Krieg führten und sie diesen verachtet.
Suihyu hasst es wenn Menschen oder Tiere sich mutwillig verletzten oder aber töten. Sie beherrscht viele Medic-Jutsus die durch Chakra auch von Menschen angewendet werden können. Doch bringt sie diese nur den Menschen bei die ihr helfen Krieg zu beenden und zu helfen. Menschen die bösartig und töricht sind, zeigt sie sich nicht einmal. Als die Menschen immer mehr Krieg säten verschwand sie und überließ den Rest den Gesetzen der Natur.Den Menschen fiel es nicht einmal groß auf das kaum Regen mehr fiel.
In Unigu Gakure sorgt der Naturgeist des Wassers dafür, dass die Kuppel über Unigu gakure bestehen bleibt und es trocken bleibt, auch unter dem Meer. Außerdem hat sie schon mehrere Schriftrollen mit komplizierten Medic-Jutsus und Techniken verschriftlicht die den Medic-Nins von Unigu Gakure sehr helfen.
Ein Teil von Suihyu´s Bewusstsein ist in einem Kristall verschlossen der von einem Shinobi aus Unigu bei sich getragen wird. Der Kristall erinnert an einen kleinen Eiskristall. Raiky selbst trägt Suihyu bei sich.

Dorimu

Lehrt:Doton-Jutsus/Tai-Jutsu
Element:Doton
Träger:???

Bild

Dorimu ist ein Naturgeist der die Erde befehligt. Er hat in frühen Anfängen der Shinobi Dynastien die Felder der Bauern ''verwaltet'' und für fruchtbaren Boden gesorgt. Er wurde dafür sehr geachtet und verehrt. Doch immer weniger wurde an ihn Gedacht und die Ernte für etwas selbstverständliche genommen. Mehr noch, Dorimu wurde für verdorbene Ernte verantwortlich gemacht. Diese Last wollte Dorimu nicht mehr auf sich nehmen und verschwand so wie Suihyu von der Oberfläche. Seinen Zorn machte er durch ein großes Erdbeben Luft.
Dorimu kommt in Gestalt eines Dachses mit braunem Fell zum Vorschein. Die Augen des Tieres sind so grün wie das Licht welches durch die Blätter eines Waldes fällt. Der sehr temperamentvolle Naturgeist liebt die Aufmerksamkeit jedoch möchte er nicht angebetet sondern nur beachtet werden.
Dorimu beherrscht starke und schwache Dotonjutsus, er ist der Schöpfer dieser. Auch tai-Jutsus beherscht er, welche meist mit Doton Jutsus kombiniert werden können. Diese hat auch er in Schriftrollen verschriftlicht, zumindest diese für die er es verantwortbar hielt.
Einen teil seines Bewusstseins hat Dorimu in einem normalen Kieselstein versiegelt und es einem Shinobi aus Unigu anvertraut.

Fotumo

Lehrt:Fuuton-Jutsus
Element:Futon
Träger:Zaiki Kami

Bild
Futomu ist der Naturgeist des Windes. Er ist ernst und doch ruhig. Ungerecht oder garstig sind Sichtweisen wie ihn die Kinder ab und zu mal sehen da er auch mal das Wort gegen Kleinigkeiten Erhebt, doch ist er einfach nur streng kann aber auch ein sehr guter Zuhörer sein. Er ist zuständig für Hurrikans und andere Naturkatastrophen, Stürme. Doch sah man die das frische Lüftchen im Sommer. Man sah immer nur die Zerstörung die der Sturm anrichten konnte. Furtomu wurde nie geehrt, nicht einmal anerkannt. Er wurde sogar als Dämon bezeichnet. Er schloss sich den Geistern von Unigu an und zeigte sich als erstes in seiner Gestalt. Ein himmelblauer Falke ist sein Äußeres und die Augen sind blutrot.
Er ist der Meister der Fuuton Jutsus, und bringt einige dieser auch den Kindern und anderen aus Unigu bei. Jedoch nicht alle seine jutsus, nur diese die er für verantwortbar hält. Wachend und schützend zieht er seine Kreise über Unigu Gakure.
Der abgespaltene Teil seines Bewusstseins hat Futomu in einer seiner himmelblauen Federn versiegelt und einem Shinobi seines Vertrauens überreicht. Der Kunoichi aus Konoha-Gakure die mit half das Dorf zu gründen. Zaiki Kami.

Tokami

Lehrt:Gen-Jutsus
Element:Licht
Träger:Sarutobi Konohamaru

Bild

Tokami ist ein verspielter und sehr kindischer Geist. Trotz seiner doch sehr anstrengender Geisterkindheit. Sein Vater ist der Sonnengott und seine Mutter der Geist der Sterne. Der Sonnengott erkannte seinen Sohn, der nur der Naturgeist des Lichtes, Tokami, war, nicht an. Er verstieß ihn sogar und Tokami irrte durch die Welt. Manchmal sah man ihn in Form eines Irrlichts doch inzwischen hat auch er eine Gestalt. Er ist ein schneeweißer Wolf mit leuchtenden freudigen Augen. Er ist mehr ein verspielter Welpe als der ausgewachsener Wolf den man als erstes in ihm sieht. Er spielt gerne mit den Kindern in Unigu und sorgt für das Licht was einfach in Unigu herrscht. Es scheint keine Quelle zu haben.
Tokami versiegelte einen Teil seines Bewustseins in der Hand eines verletzten Shinobis der in Unigu lebte. Durch diese Versiegelung ist es dem Shinobi wieder möglich seine Hand zu nutzen. Der Name des Unigu-Nins ist Konohamaru, Enkel des dritten Hokages., aus KonohaGakure.

Zumi

Lehrt:Moral, Gerechtigkeit, mentale Stärke
Element:---
Träger:???

Zumi ist einer der Dämonen von Unigu. Es heißt nicht das er böse ist. Er ist nur kein Geist. Dämonen sind Jahrhunderte alte Naturgeister die. Auch das Kyuubi war mal ein Geist, bis es dann ein Dämon wurde. Zumi ist der Dämon des Friedens, was wenn man sich einen Dämon als böses Monster wie das Kyuubi vorstellt schwer zu verstehen ist. Zumi taucht in der Gestalt eines weißen Löwen auf, dessen Fell im Licht blutrot schimmert. Die Augen sind klar und himmelblau.
Zumi lehrt, dass Menschen und Tiere sich gegenseitig respektieren sollte. Menschen sollten aufhören, Tiere als ihr eigen oder als ihr Essen zu betrachten. Tiere sollen als Wesen gesehen werden die den Menschen gleichwertig sind. Dies soll nicht bedeuten das Menschen keine Tiere mehr schlachten dürfen, aber sie sollen sie nicht mehr wie Vieh halten. Wer Fleisch haben will, soll es sich jagen. Mit Gerechten mitteln wohl gemerkt. Zumi möchte Achtung und Respekt unter den Rassen der Erde herstellen. Des Respekt ist die Basis des Friedens.
Zumi hat ein Teil seines Bewusstseins wie die Geister in einem Gegenstand versiegelt. Dieser Gegenstand ist ein metallenes Schriftzeichen. Das Schriftzeichen für Frieden. Er vertraute es einem Shinobi aus Unigu an.

Kohaku

Lehrt:Die Lehre des Gleichgewichts
Element:---
Träger:---

Bild

Kohaku ist nicht nur ein Dämon.Er ist ein sehr besonderer Dämon. Denn seine Gestalt wurde getötet. Er ist nur noch als seine Seele vorhanden. sein Intellekt und seine Art sind in dieser, das macht eine Seele schließlich aus. Er wurde von Nagato höchst persönlich getötet. Seine Seele jedoch konnte er nicht versiegeln, und auch Kohaku selbst lehnt es ab Teile seines Bewusstseins zu versiegeln. Nur ein bläulicher Nebel ist etwas was ihn begleitet. Man sieht ihn kaum in der Luft, und doch ist er vorhanden.
Kohaku hat selbst eine Lehre entwickelt die etwas an die Lehre des weißen Lotus erinnert, nur das Kohakus Lehre des Gleichgewichts um einiges älter ist. Er hat sie bisher nicht gelehrt, da er nicht glaubte das diese Ignoranten Menschen sie verstehen würden doch als zwei Menschen sie verstanden hat er sich überreden lassen sie in Unigu zu lehren. Die Tiere hatten diese Lehre schon längst verstanden, denn eigentlich war sie das was meistens schon geschah. Nur nicht bei den Menschen.


Mo 25. Feb 2008, 20:32
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Beitrag Kohakus Lehre
Die Lehre des Gleichgewichts


Kohaku dachte lange über das Leben der Wesen nach, über das Leben der Menschen und über das leben der Tiere. Er entdeckte parallellen. Vor allem aber entdeckte er bei den menschen den glaube, das es das gute ohne das Böse geben konnte. Doch Kohaku dachte auch darüber nach. Er dachte noch über viele Dinge, im Leben nach die ohne das andere hätten existieren können. Doch er fand nichts. Nach langem überlegen formulierte er diese Lehre, die nur ein Teil von dem ist, was Kohaku vermitteln wollte und immernoch will.

Nichts kann ohne das andere existieren. Man kann Nichts ohne das Wissen um die Existenz des anderen sein. Es ist unmöglich unpataisch zu sein, wenn man nicht ein ausgewogenes Wissen über beide Standpunkte besitzt.

Wer meint sich ein Urteil darüber bilden zu können, was es heißt zu ertrinken, verbrennen oder zu ersticken, irrt sich. Denn wenn er es wirklich wüsste, würde er nicht mehr davon erzählen können.

Man lernt Dinge erst schätzen wenn man weis wie es ist, sie nicht zu haben.

''Wenn es keinen Regen gäbe,
würde es keinen Sonnenschein geben.
Wenn es das Böse nicht gäbe,
könnte das Gute nicht existieren.
Und würde es keine Tränen geben,
Würde jeder auf der Welt,
Das Lachen der Kinder vermissen!''


Wenn der Tod nicht wäre, wäre das Leben unbegrenzt. Es wäre egal ob man vom Baum fällt, sich ds Genick bricht oder anders ''stirbt''. Durch den Tod lernen wir das Leben schätzen, dadurch ist es einzigrtig. Es ist eines der kostbarsten Dinge die wir besitzen.

Würde es das Böse nich geben, kennt man den Unterschied nicht. Man kenntdie Folgen dieses handelns nicht. Ohne es zu merken klaut wer einen Apfel, bringt wer einen anderen Menschen um. Weil das Wissen um das Böse nicht vorhanden ist und doch entsteht es wieder. Wenn eines ohne das anderere existiert, entsteht das Gegenteil von allein, durch das unwissen der Wesen.


Mo 25. Feb 2008, 20:32
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Beitrag Unigu´s Siegel
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Die Siegel von Unigu basieren auf dem Transportsiegel des vierten Hokage.Jedoch sind sie um einiges größer und sehen etwas anders aus. Die Basis ist jedoch die selbe. Sie transportieren den Nutzer von A nach B und das mit einem Zeitverlust von etwa einer hundetstel Sekunde. Die Siegel sind über die ganze welt verteilt. Sie sind direkt auf den Boden gemalt bzw. eingelassen. Denn in felsiger Landschaft sind die Siegel in den Boden eingeritzt damit es wetterbeständiger ist. Eines haben jedoch alle Sigel gemeinsam. In der Mitte fehlt etwa 50cmx50cm ein Stück aus dem Siegel. Zu der Chu-Nin prüfung bekommt man nich nur eine Weste sondern auch eine schriftrolle indem eben dieses fehlende Stück drauf ist. Der user muss einfach das Stück auf der Schriftrolle einfügen, also die Schriftrolle entrollen und drauflegen, und Chakra schmieden. Ansonsten ist noch ein Fingerzeichen nötig, welches jedoch (ebenso wie das Siegel selbst) sehr stark verändert wurde und inzwischen ein eigenes Seal darstellt: Springer, das dreizehnte Seal. Man braucht zudem dieSchriftrolle und muss wissen wo die Siegel liegen, da sie meistens sehr gut versteckt sind. Das Siegel in Unigu ist das einzige Siegel welches offen liegt. doch dazu muss man erstmal nach Unigu-Gakure kommen. So sind diese Siegel und das Dorf selbst sehr gut geschützt.


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Mi 13. Aug 2008, 16:35
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