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 Naruto Guide
Naruto GuideDieser Guide soll euch die einzelnen Elemente des Mangas/Animes Naruto erklären. Nur einige sind Katon, Chakra, Tai-Jutsu oder auch Konoha-Gakure. Wir hoffen, dass wir euch die einzelnen Elemente gut und schlüssig erklären. Dieser Guide ist nicht nur für Neulinge auf dem Gebiet, sondern auch für jene, die sich nicht mehr ganz so sicher sind wie manche Dinge funktionieren. In dem Guide werden auch die Unterschiede zwischen dem früheren und dem jetzigen erklärt und wo genau wir starten um eventuelle Verwirrung zu vermeiden. Wir hoffen, der Guide ist informativ und hilft euch dabei euch besser ein zu finden. Euer »Children of Hero«-Team






Naruto's Geschichte, Ein Ninjaleben, Die Ninjadörfer, Die Bijuus, Chakra, Jutsus, Kekkei Genkai
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| Di 20. Jan 2009, 20:03 |
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 Naruto's Geschichte
Narutos GeschichteNaruto (Bild) wurde in Konoha-Gakure geboren. In Naruto war das Kyuubi (Bild), das Neunte der neun Dämonen ( Bijuus), versiegelt. Kurz vor seiner Geburt wütete das Kyuubi in Konoha und der 4. Hokage besiegte es in einem Kampf und bannte es in Naruto und starb darauf. Mit 12 Jahren ging Naruto auf die Akademie in Konoha-Gakure. Er galt dort als Klassenclown und als Unruhestifter. Er hatte keine Freunde, was auch daran lag, dass die Kinder die Abneigung der Erwachsenen spürten und sie übernahmen. Denn die Erwachsenen wussten von dem Dämon in Naruto und hielten ihre Kinder auch davon ab mit dem einsamen Jungen zu spielen. Als er zum 3. Mal durch die Ge-Nin Prüfung fiel, stahl er eine Schriftrolle und lernte eines der Jutsus die dort verzeichnet waren. Durch dieses Jutsu und dadurch, dass sein Sensei immer an ihn geglaubt hatte, legte er die 3. Prüfung erfolgreich ab. Er kam in ein Team mit Sasuke (Bild), Sakura (Bild) und seinem Sensei Kakashi (Bild). Das Team 7. Sie erledigten lange Missionen gemeinsam, durchliefen einmal die Chu-Nin Prüfung und begegneten vielen starken und nicht immer guten Ninjas. Jedoch verfolgte Sasuke sein Ziel, nämlich seinen Clan zu Rächen indem er seinen Bruder tötete, indem er sich Orochimaru (Bild) anschloss. Naruto und Sakura suchten ihn und versuchten ihn zurück zu holen, vergeblich. Auch kam noch hinzu, dass Akatsuki (Bild) anfing die anderen Bijuus und Naruto aggressiver zu jagen. Naruto wurde dann seit dem von Jiraya (Bild) trainiert und begann mit ihm eine Trainingsreise. Sakura wurde in der Zeit von Tsunade (Bild) unterrichtet. Nach 2 Jahren des Trainings kehrte Naruto zurück. An dieser Stelle beginnt unsere Storyline.
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| Di 20. Jan 2009, 20:04 |
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 Ein Ninjaleben
Ein klassisches NinjalebenDas Leben eines Ninjas verläuft meist ähnlich. Die meisten Ninjas stammen zuerst einmal aus einem Ninjadorf und aus einer Familie in der zumindest ein Elternteil den Beruf eines Shinobis(=Ninja) ausübt. Im Alter zwischen 6 und 8 Jahren kommen die Kinder dann auf die Akademie. Auf der Akademie lernen sie dann die Grundkenntnisse die sie benötigen um einfache Missionen erfüllen zu können. Sie lernen den Umgang mit den Grundwaffen (Kunais, Shuriken, Makibishi, Tarnfolien, Senbons, Fesseln, Stöcken) und den Umgang mit Chakra. Die meisten Akademisten schließen die Akademie zwischen 11 und 15 Jahren ab, durch eine Ge-Nin Prüfung. Als Ge-nin dürfen sich die einzelnen dann Ninja nennen. Ge-Nin bedeutet übersetzt soviel wie »Unterninja«. Diese Unterninja werden in Teams eingeteilt und von einem »Oberninja«, auch Jo-Nin genannt, unterrichtet. Es sind immer 3 Ge-nin in einem Team. Diese Teams absolvieren Missionen, welche in Ränge eingeteilt sind. Von E, sehr einfache Missionen, bis A, sehr schwere Missionen. Besonders schwierige Missionen sind mit dem Buchstaben S gekennzeichnet. Nach mindestens 7 Missionen absolvieren die Teams eine weitere Prüfung. Die Mittelninja, Chu-Nin Prüfung. Chu-Nins sind immer noch in ihrem Team eingebunden, auch wenn die anderen Mitglieder keine Chu-Nins sind. Jedoch sind sie auch befugt allein D oder C-Rang Missionen durchzuführen. Manche Chu-Nins unterrichten auch an der Akademie. Außerdem können sie zusammen mit anderen Chu-Nins sogar B-Rang Missionen absolvieren, welche schon sehr gefährlich sind. Vom jeweiligen Oberhaupt des Ninjadorfes können sie dann zum Jo-Nin ernannt werden. Jo-Nins sind die »Oberninja«. Diese Ninjas sind die Elite des Dorfes. Sie dürfen alle Missionen zwischen E und A durchführen und können zudem Teams leiten, Ge-Nins unterrichten. Sie sind sehr hoch angesehen. Nur noch der Kage ist höher gestellt als sie. Der Kage(=Schatten) eines jeden Dorfes gilt als der stärkste Shinobi des Dorfes. Er halt die oberste Befehlsgewalt und ist, bis er besiegt wird, das Oberhaupt des Dorfes. Er verteilt die Missionen und ernennt neue Jo-Nins. In all dieser Zeit verfolgt man ein Ziel, seinen Ninjaweg, den Nindo. Der klassische Nindo, welcher auch in vielen Akademien gelehrt wird ist folgender: Ein Shinobi(=erdolchtes Herz) dient als Waffe für sein Dorf und beschützt dieses zur Not mit seinem eigenem Leben. In unserem RPG spielen wir 11 Jahre später. Ein Ninja mit dem Namen Nagato hat zusammen mit seinen Anhängern die großen Ninjadörfer erobert und herrscht über sie. Es gibt auch ein neues Rangsystem welches ihr hier nachlesen könnt. Im Grunde ist es aber gleich, nur die Namen und Prüfungen sind anders.
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| Di 20. Jan 2009, 20:05 |
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 Die Ninjadörfer
Die NinjadörferEs gab vor dem Krieg mehrere Ninjareiche. Fünf davon waren die Mächtigsten. - Konoha-Gakure(Bild) (=Das Dorf versteckt unter den Blättern) – Hokage (=Feuerschatten)
- Suna-Gakure(Bild) (=Das Dorf versteckt unter dem Sand) – Kazekage (=Windschatten)
- Kumo-Gakure (=Das Dorf versteckt unter den Wolken) – Raikage (=Blitzschatten)
- Kiri-Gakure (=Das Dorf versteckt unter dem Nebel) – Mizukage (=Wasserschatten)
- iwa-Gakure (=Das Dorf versteckt hinter den Bergen) – Tsuchikage (=Erdschatten)
Dies waren die Mächtigsten fünf Ninjadörfer mit je ihrem Kage. Diesen Dörfern wurde nachgesagt, dass sie die besten Shinobis ausbildeten und auch die meisten. Diese Dörfer liegen zentral in einem Land. Nur in diesem Ninjadorf leben so viele Ninjas, die anderen Menschen sind meistens nicht im Handwerk des Shinobis ausgebildet. Dort gibt es ganz normale Bauern, ganz normale Schmiede und ganz normale Handwerker. Diese Menschen kommen in ihr Ninjadorf und bezahlen dafür, dass Ninjas sie beschützen oder ihnen bei der Arbeit helfen. Dass sind dann die Missionen. - Konoha-Gakure liegt in Hi no kuni(=Land der Flammen)
- Suna-Gakure liegt in Kaze no kuni (=Land des Windes)
- Kumo-Gakure liegt in Rai no kuni (=Land der Blitze)
- Kiri-Gakure liegt in Mizu no kuni (=Land des Wassers)
- Iwa-Gakure liegt in Tsuchi no kuni (=Land der Erde)
Wie ihr seht, kann man die erste Silbe des Landes auch bei den Kagen wiederfinden, was daran liegt, dass diese nach ihrem Land benannt sind, denn die Kage sind gleichzeitig auch die Repräsentanten des ganzen Landes. Nach dem Krieg (siehe Storyline) jedoch, wurden zwei der fünf Großmächte von der Karte gestrichen und mit den anderen verschmolzen. Auch die kleineren reiche wurden von der Landkarte gestrichen und gehören nun entweder zu Hi no kuni, Kaze no kuni oder Rai no kuni. Die anderen Länder existieren nicht mehr so wie sie es mal getan haben. Alle drei Länder stehen unter dem Einfluss von Nagatos Herrschaft. Direkt verwaltet werden die Länder von den Landesführern, ein Landesführer für jedes Land. Diese ersetzen sozusagen den Kage, nur dass sie noch einmal jemandem unterstehen, Nagato. Weiteres zu den Ländern kann man in dem Länderguide nachlesen.
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| Di 20. Jan 2009, 20:07 |
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 Die Bijuus
Die BijuusDie Bijuus waren Dämonen. Diese Dämonen besaßen ein enormes »Chakra«. Sie warn gigantisch groß und galten als unbesiegbar. Man konnte sie schließlich auch nicht besiegen, sondern versiegelte mithilfe eines Jutsus in Neugeborenen. Diese Neugeborenen konnten mit der Hilfe der Bijuus enorme Fähigkeiten entwickeln, die ihnen nicht immer geheuer waren. Es gab neun dieser Bijuus. - Ichibi (Bild) (=Einschwänzige) – Gaara Sabakuno [Suna]
- Niibi ·(Bild) (=Zweischwänzige) - Yugito Nii [Kumo]
- Sanbi (Bild) (=Dreischwänzige) - ??? [Kiri]
- Yonbi (Bild) (=Vierschwänzige) - Roushi [Iwa]
- Gobi (Bild) (=Fünfschwänzige) - ??? [Iwa]
- Rokubi (Bild) (=Sechsschwänzige) - ??? [???]
- Shichibi (Bild) (=Siebenchwänzige) - ??? [Taki]
- Hachibi (Bild) (=Achtschwänzige) – Kurabi [Kumo]
- Kyuubi (=Neunschwänzige) – Naruto Uzumaki [Konoha]
Jedes Dorf hatte so seine eigenen Bijuus und hatte durch diese auch eine Macht, sobald die Jinchuurikis diese Macht nutzen konnten. Diese Macht war das Chakra was in diesen Dämonen lagerte. Alle Namen der Bijuu enden auf »Bi«, was soviel wie Schweif bedeutet. Die Anzahl der Schwänze war auch die Tatsache, nach der die Bijuus benannt worden sind. Je mehr Schwänze sie hatten, als desto mächtiger galten sie. Das Ichibi galt als das Schwächste der Bijuus, während das Kyuubi von allen gefürchtet war. Jedoch waren die Bijuus auch mit zunehmender Macht schwerer zu kontrollieren. Die Träger der Bijuus nannten sich Jinchuuriki, was soviel wie Gefäß bedeutet, denn als mehr wurden einige gar nicht erst angesehen. Nur als Gefäß einer guten Waffe. Was auch typisch für die meisten Jinchuuriki war war ihre Kindheit. Die meisten wurden gemieden, ebenso wie Naruto, welcher der Träger des Kyuubi war. Die Erwachsenen hatten Angst davor, dass das Monster in Naruto ausbricht und ihren Kindern etwas antat, deshalb hielten sie ihre Kinder von den Jinchuurikis fern, welche in sehr vielen Fällen wohl noch heute einsam wären. In unserer Stoyline geht es so weiter, dass Nagato die Länder erst durch die Macht dieser Bijuus erobern konnte. Er extrahierte sie aus den jeweiligen Jinchuurikis welche dabei starben. Diese Macht vereinte er mithilfe seiner engsten Anhänger, Akatsuki, in seinem Körper, so heißt es. Es ist jedoch ungeklärt, wie er eine solche Macht kontrollieren kann und ob er sie wirklich selber kontrolliert oder ob die Bijuus vielleicht in Mediums versiegelt wurden und Nagato so als Waffe dienen. Fest steht, dass Nagato diese Macht als seine Waffe nutzen kann und damit sich die Welt unterwarf. Es bildeten sich im Krieg jedoch neue Dämonen, die Pénkijuus. Sie sind nach ihrer Farbe benannt worden und gelten als mindestens genauso mächtig wie die Bijuus.
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| Di 20. Jan 2009, 20:32 |
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 Das Chakra
Das ChakraDas Chakra ist die Energie der Ninjas die sie dazu nutzen können außergewöhnliche Dinge zu tun wie z.B. Feuer zu spucken oder Illusionen zu erschaffen. Diese Energie besteht aus zwei Teilen. Zu einem Teil aus mentalen Stärke welche auch aus der Erfahrung wächst. Der andere Teil ist die physische Stärke, also pure Stärke. Aus diesen beiden Teilen ist diese Energie »geschmiedet«. Dazu konzentrieren sich die Shinobis auf ihr Chakrazentrum, welches auf Brusthöhe sitzt. Um dies zu verstehen sollte man sich das Chakranetz ansehen. Das Chakrazentrum seht ihr auf Brusthöhe. Dort werden die beiden Energien zusammen gebracht und es entsteht Chakra. Diese Linien die ihr seht sind die Keirakukei(=Chakraadern). Durch diese wird das Chakra geleitet und zwar zu den Tenketsu, die kleinen Punkte. Dort kann das Chakra austreten und frei gesetzt werden. Also halten wir fest: Das Chakra wird in der Chakraspirale geschmiedet, dann wird es durch die Keirakukei geleitet und währenddessen durch Fingerzeichen geformt und dann durch die Tenketsu freigesetzt. Die Keirakukei sind zudem sehr eng mit den inneren Organen verbunden, was bedeutet, dass wenn fremdes Chakra durch die Tenketsu in den Körper gelangt, werden die Keirakukei zerstört und damit auch die anliegenden Organe. Es ist jedoch sehr schwer das Chakra in einen Fremden Körper zu bekommen, da die Tenketsu nur sehr sehr klein und mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Es gibt 12 sogenannte Seals, auch Fingerzeichen genannt. Jedes der 12 Seals ist nach einem Tier des chinesischem Tierkreis benannt. Hier eine Abbildung. Es ist am Anfang sehr schwer das Schmieden des Chakras zu erlernen, doch die Kinder lernen es schon auf der Akademie da sie es für ihre Missionen brauchen werden. Es ist sehr wichtig das Chakra auch regulieren zu können, also auch die richtige Menge an mentaler wie physischer Energie zu verwenden und keines von beidem zu verschwenden. Außerdem muss man sich noch sehr konzentrieren damit beim Formen nichts verloren geht. Es gibt einige Shinobis die noch als Jo-Nins das Chakraschmieden nicht richtig beherrschen oder es aufgegeben haben. Ein Beispiel dafür ist Rock Lee.
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| Di 20. Jan 2009, 20:53 |
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 Die Jutsus
Die JutsusJutsu bedeutet zu Deutsch soviel wie Technik. Jutsus sind die Geheimwaffen eines jeden Ninjas. Es ist die verschiedene Art das Chakra zu gebrauchen, doch es gibt auch Techniken für die man sehr wenig oder gar kein Chakra, sondern einfach nur Geschick, Konzentration oder Weisheit braucht. Genau wie die Missionen, sind auch die Jutsus in Ränge unterteilt. Es geht von E (einfach) bist A (schwer). Dieser Rang gibt an wie schwer das Jutsu zu erlernen ist. Hat man das Jutsu einmal erlernt, kann man es sooft man will ausführen. Jedoch brauchen schwierige Techniken meist auch viel Chakra und viel Konzentration, wodurch das Ausführen auch nicht immer leicht ist. Sehr schwere oder gar gefährliche Jutsus nennt man auch Kin-Jutsus, die verbotenen Künste. Sie verstoßen entweder gegen die Ethischen Gesetzte oder aber sie sind für den Anwender zu gefährlich. Ein Jutsu kann angewendet werden, jedoch ist es dem Gegner möglich es zu unterbrechen. Es wird schon Konzentration benötigt um das Chakra zu schmieden, in der Phase ist es dem Gegner als erstes möglich ihn abzulenken, was zur Folge hätte, dass der Anwender des Jutsus nur schwer Chakra schmieden kann. Ablenkung kann bei unerfahrenen Ninjas schon ein Schrei oder eine Bewegung sein, bei Jo-Nin oder höheren jedoch wirkt so etwas kaum noch. Schmerz ist da die größte Ablenkung, jedoch muss man den Anwender dafür mit einer Waffe oder einem Schlag erwischen. Die Zweite Chance ist während des Wirkens. Meist muss dafür immer noch Chakra an einer Stelle konzentriert oder aber gehalten werden. Dafür ist immer noch Konzentration nötig und wenn man diese dabei verliert, löst sich das Jutsu. Es gibt drei Grundarten der Jutsus. - Tai-Jutsu(=Körperkunst)
- Nin-Jutsu (=Ninjakunst)
- Gen-Jutsu (=Illusionskunst)
Fangen wir mit Tai-Jutsu an. Tai-Jutsu wird auch als Körperkunst oder Ninjaringen bezeichnet. Dafür nutzt man meist KEIN Chakra. Es gibt nur einige wenige Techniken des Tai-Jutsus für die man die Energie der Shinobis benötigt. Tai-Jutsu Angriffe führt man meist mit Händen, Fäusten oder Füßen aus. Es gibt jedoch auch Waffen die man nutzen kann. Dafür ist das Tai-Jutsu noch einmal unterteilt. - Bo-Jutsu (=Stockkust) – Hierfür werden Stabwaffen wie zum Beispiel der Kampfstab verwendet
- Kunai-Jutsu (=Klingenkunst) – Hierfür werden Messer oder Dolche verwendet
- Shuriken-Jusu (=Wurfklingenkunst) – Für diese Körperkunt werden Wurfklingen verwendet
- Ken-Jutsu (=Schwertkunst) – für diese Tai-Jutsu benötigt man Schwerter
- Kyuu-Jutsu (=Bogenkunst) – Hierfür werden Armbrüste oder Bogen verwendet
- Kusarigama (=Kettenkunst) – Hierfür werden Ketten oder Waffen mit Ketten benutzt
Meist sind Tai-Jutsu Kämpfer später dann noch auf eines oder zwei dieser Gebiete spezialisiert und sind darin besonders gut. Ab verbreitetesten ist die Kunai-Jutsu und Shuriken-Jutsu da diese auch in der Akademie gelehrt wird. Dann gibt es noch einige Ninjas welche mit Schwerten kämpfen und damit sich auf Ken-Jutsu spezialisiert haben. Die anderen sind weithin recht selten aufzufinden. Weiter geht es mit Nin-Jutsu. Für Nin-Jutsu braucht man Chakra. Dieses Chakra schmiedet man und bringt es wieder durch die Fingerzeichen in Form. Dadurch das man das Chakra schmieden und formen muss, sind Nin-Jutsus schwerer zu erlernen als einfach Kampfschritte, Tai-Jutsu. Wie sollte es anders sein, sind auch diese Techniken noch einmal unterteilt und zwar nach Elementen. Nin-Jutsus haben nämlich verschiedene Elemente. Es gibt elementarlose, welche jeder Ninja erlernen kann. Welche Elemente er beherrscht wird mit der Geburt festgelegt. Rein theoretisch kann man alle Elemente erlernen, doch hat man ein Talent für eine Chakranatur(=gleichbedeutend mit Element), welches man herausfinden muss. Viele Ninjas haben noch ein zweites Talent, aber sehr selten kommt es vor, dass Ninjas mehr als drei Elemente beherrschten, da es kaum möglich ist Element-Jutsus zu wirken, für das man nicht das Talent besitzt. Es gibt fünf Elemente: - Katon (=Feuer)
- Fuuton (=Wind)
- Raiton (=Donner)
- Doton (=Erde)
- Suiton (=Wasser)
Jede Chakranatur hat ihre Vor- und Nachteile. Das Element Feuer ist sein sehr aggressives Element, welches keinerlei defensive Jutsus gesetzt, allerhöchstes unterstützende. Das Chakra wird in 1:1 Verhältnis umgewandelt und ist somit sehr Chakraintensiv, dafür ist die Chakraregulierung sehr einfach, wird jedoch mit zunehmendem Rang kompliziert und gefährlich. Die Jutsus haben eine mittlere Reichweite da sie sehr an die Witterung gebunden sind. Katon ist schwach gegenüber Suiton jedoch stark gegenüber Fuuton. Fuuton Jutsus sind zu 90% offensiv oder aber unterstützend und es gibt nur extrem wenig defensive Jutsus dieses Elementes. Dicht lassen sich die Künste dieses Elementes sehr gut mit Waffen verbinden die sonst nur eine sehr geringe Reichweite haben. Es ist viel Geschick, Konzentration und Chakra für das erlernen dieser Jutsus von Nöten. Gegen Raiton ist das Element Wind sehr stark doch gegen Katon ist es sehr schwach. Raiton Jutsus sind in der Regel unterstützend und sehr gut mit Tai-Jutsu zu kombinieren. Man muss jedoch sehr flink und gescheit sein um die Jutsus lenken zu können da sie unberechenbar sind und sich auch gegen den User wenden können. Das Chakra wird hier 2:1 gemischt, also zwei Anteile Mentale Kraft und ein Anteil Kraft. Die Jutsus jedoch sind immer noch sehr Chakraintensiv, liegen damit jedoch eher im Mittelfeld. Die Reichweite der Jutsus ist festgesetzt durch die Sichtweite, da der User immer Sichtkontakt haben muss um das Jutsu zu kontrollieren. Schwach gegenüber Fuuton ist Raiton, jedoch ist es sehr effektiv gegenüber Doton. Doton Jutsus sind recht defensiv, können jedoch auch sehr offensiv sein. Es ist ein sehr ausgeglichener Element, dessen User es sich meistens nicht ansehen lassen, da sie entgegen die Meinung vieler nicht gerade die Muskel protze sind. Bekannteste User sind wohl Tsunade und Sakura Haruno gewesen. Das Chakra wird 1:3 gemischt und ist so nicht so Chakraintensiv wie z.B. Katon. Man braucht drei Anteile Kraft und ein Anteil Mentale Energie. Schwach ist Doton gegenüber Raiton stark jedoch gegenüber Suiton. Suiton ist ein geteiltes Element. Es gibt viel defensive aber auch offensive oder unterstützende Jutsus. Das Element ist sehr vielseitig aber auch schwer zu erlernen, auch wenn es eigentlich sehr simpel ist. Die Jutsus sind sehr flexibel und schwer abzuwehren, da es nun einmal nicht möglich ist Wasser in einer holen Hand zu halten. Es ist so wandelbar wie die Umgebung. Suiton hat eine große Wirkung gegen Feuer, jedoch muss es bei Doton klein beigeben. Es gibt einige Menschen die zwei Chakranaturen miteinander verbinden können, sogenannte Misschelemente. Es gibt genau 3 Mischelemente. - Mokuton (=Holz) – Suiton(=Wasser) + Doton (=Erde)
- Hyuuton (=Eis) – Suiton (=Wasser) + Fuuton (=Wind)
- Yôganton (=Lava) – Katon (=Feuer) + Doton (=Erde)
Um diese besonderen Jutsus zu beherrschen muss man jedoch ein »Kekkei Genkei« (=Bluterbe) besitzen, also ist nicht jeder Ninja dazu in der Lage. Gen-Jutsus (=Illusionskünste) sind Künste die es dem Anwender gestatten den Geist des Gegners zu verwirren. Ein Gen-Jutsu funktioniert wie folgt: Unter einem Gen-Jutsu versteht man eine Illusion. Der Anwender beeinflusst das Gehirn seine Gegners und gaukelt diesem Zustände und Situationen vor die gar nicht existieren. Einfach ausgedrückt könnte man es Halluzinationen nennen. Wie alle anderen Jutsus auch, werden Gen-Jutsus in die Ränge E-S eingeteilt. Die wichtigste Voraussetzung für Gen-Jutsus ist der Augenkontakt. Hierfür ist meist ein hoher Anteil an mentaler Energie und Konzentration nötig. Diese Jutsus sind sehr schwer zu erlernen, es seiden man hat dafür ein Händchen. Nur sehr wenige Menschen haben sich auf dieses Gebiet spezialisiert und so gibt es auch nur wenige die dagegen gewachsen sind. Gen-Jutsus zählen zu den mächtigsten Jutsus von allen, da man sich nicht mit Waffen dagegen wehren kann, sondern allein mit seinem Willen. Wenn man dem Jutsu widerstehen kann, so hat es keine Wirkung. Verfällt man ihm jedoch, ist man so gut wie verloren. Die einfachen Gen-Jutsus sind noch nicht so schwerwiegend, doch die schwereren sind eine große Gefahr.
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| Di 20. Jan 2009, 21:26 |
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 Re: Naruto Guide
Kekkei GenkaiEin Kekkei Genkai ist ein Bluterbe. Es wird in einer Familie weitergegeben und kann viele Gesichter haben. - Zuerst einmal kann es ein Doujutsu (=Augentechniken) sein, sie gelten als sehr mächtiges Kekkei Genkai. Hierbei sind die Techniken mit den Genen übertragen worden, also können nur die leiblichen Kinder das Kekkei Genkai erben und so die Techniken erlernen. Bei Doujutsus werden diese Künste mit den Augen ausgeführt. Das Sharingan (Bild) z.B. kann Techniken kopieren und sie dann mit wenig Übung nachahmen, solange man die selbe Chakranatur besitzt und es sich um ein Nin- oder Gen-Jutsu handelt. Das Byakugan (Bild) kann durch Wände sehen und hat eine 359° Sicht. Es sind schon erstaunliche Fähigkeiten die man damit erbt. Es gab eine Zeit inder Menschen mit einem Kekkei Genkai verfolgt wurden, ähnlich wie die Hexenverbrennung.
- Dann gibt es die Hiden. Hiden sind geheime Techniken die innerhalb eines Clans weiter gegeben werden. Da gibt es zum Beispiel die Nara Familie. Sie beherrschen die Schaffen (Bild). Sie können ihren Schatten lenken und dehnen, außerdem können sie ihn dazu benutzen ihre Gegner zu fesseln und ihre Bewegungen dann zu steuern. Auch dies sind sehr mächtige Fähigkeiten und dies ist nur eine von vielen. Die Hiden sind weitaus mehr verbreitet als die Doujutsus.
- Zu guter Letzt gibt es dann noch die Mischelemente. Das sind jene die in der Lage sind zwei Chakranaturen zu verbinden und so ein neues Element zu beherrschen, sie also drei Elemente beherrschen im Grunde. Die drei bekannten Mischelemente sind Holz, Eis und Lava. Auch diese Fähigkeiten werden genetisch vererbt und sind nur den Nachkommen eines Kekkei Genkai Trägers möglich.
Eines allen Kekkei Genkais die bestimmte genetische Voraussetzungen haben gleich: Mindestens ein Elternteil muss das Kekkei Genkai besitzen und selbst dann kann es sein, dass die Kinder, oder eines der Kinder, das Kekkei Genkai nicht besitzt. Manche Kekkei Genkai kommen auch in Familien nur selten vor, so dass von 5 Kindern vielleicht eines das Kekkei Genkai besitzt. Das Tolle hier ist jedoch: Auch die Kinder die es nicht bekommen haben, haben die Gene trotzdem und können es so, jedoch mit niedriger Wahrscheinlichkeit, vererben. Eine Übersicht der Clans findet ihr in dem ClanGuide.
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| Di 20. Jan 2009, 21:39 |
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